Leserbriefe an RT DE: "Kohl, Schröder, Merkel – sie alle haben eine Aktie an dem Schlamassel"

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16.10.2026 20:43 Uhr
20:43 Uhr
Leserbrief von Herbert S., 16.10.2026
Sehr aufschlussreich sind für mich die sogenannten Meinungsartikel auf RT. Sie zeigen, wahrscheinlich ist das gar nicht mal beabsichtigt, die Hilflosigkeit Russlands auf, die ukrainischen Drohnenangriffe zu verhindern und gleichzeitig die immensen wirtschaftlichen Schäden für Russland, Export von Öl, Ölprodukte, Getreide usw.
Natürlich möchten die jeweiligen Autoren lediglich aufzeigen, was die böse Ukraine der Welt antut. Aber im Hintergrund ist ganz klar erkennbar, welch massiven Schaden die Ukraine der russischen Wirtschaft und den Exporteinnahmen zufügt. Solange dem so ist, kann sich Russland nicht auf der Siegerstraße befinden. Die massiven Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur haben dies bisher nicht verhindern können.
20:39 Uhr
Leserbrief von Reinhard R., 15.10.2026
Zu NRW: Apothekerin will keine "AfD-Kunden" und erntet "Shitstorm" – Staatsschutz ermittelt
Und wie will diese Apothekerin feststellen, welcher ihrer Kunden irgendwas mit der AfD zu tun hat – etwas mit einem gelben Stern, oder wie?
Zu Vom Winde verweht? – Die "Kanzlerakte" im Wahljahr 2025
Es gibt eine solche Kanzlerakte. Fragmente des Inhalts sind durchgesickert. Im letzten Satz steht, dass die Existenz des Dokuments abzustreiten ist, das erklärt auch, warum niemand darüber bescheid weiß. Soweit ich mich an den fragmentarischen Inhalt des Dokuments erinnern kann, verpflichtet sich der Bundeskanzler mit der Unterzeichnung der Akte, Verrat an Volk und Staat zu begehen, was Merkel besonders anschaulich demonstriert hat.
20:36 Uhr
Leserbrief von Jacques M., 15.10.2026
Zu Der Nord-Stream-Prozess: Kiews Strategie des Schweigens
Der Nord-Stream-Prozess. Ein schlecht gemachtes, oberflächliches Theaterstück mit einer künstlich inszenierten Situation auf niedrigem Niveau, voller schlechter Requisiten und Schauspieler, die übertrieben und dilettantisch agieren.
Die Strategie der Verteidigung des angeklagten ukrainischen Militärveterans Sergei Kusnezow ist klar - Schweigen. Was sollte er auch sagen? Dass er ein Apnoetaucher ist, der weder Atemflasche noch Bleigürtel brauchte, weil ihn die 500kg Sprengstoff zum Grund gezogen haben? Dass er unentdeckt agieren konnte, in einem Gewässer, welches durch ein eng vernetztes System aus NATO-Operationen, maritimen Einheiten, Luftraumüberwachung und der Einbindung ziviler Infrastruktur überwacht wird?
Er sollte lieber reden, solange er noch kann. Ich seh schon die Schlagzeilen: Sergei Kusnezow ist im Hotel Beau-Rivage in der Wanne ertrunken, ... beim Fallschirmsprung am Flugplatz Marl ging sein Fallschirm nicht auf, ... der klassische Selbstmord mit 23 Messerstichen im Rücken, oder er verschwindet einfach, wie der zwölfte Imam, Muhammad ibn al-Hasan al-Mahdi und befindet sich dann in der Ghaiba.
20:34 Uhr
Leserbrief von Florian, 15.10.2026
Inzwischen wird auf der politischen Bühne Deutschlands viel zu selbstverständlich über die Möglichkeit eines bewaffneten Konflikts mit Russland gesprochen. Allein die Debatte ist ein Bruch der Versprechen, die der Öffentlichkeit vor Beginn der ersten Waffenlieferungen gemacht wurden.
Zugegeben: Auch ich war - wie viele, die erst später innehielten - in der ersten Zeit der Ukraine-Konfliktes zunächst der Ansicht, Lieferungen militärischer Ausrüstung seien geboten. Allerdings ging ich davon aus, dass diese vorrangig dem Zweck dienten, dass spätere Verhandlungen kein einseitiges Diktat würden. Inzwischen steht Deutschland allerdings am Scheideweg. Nicht allein, weil die Frage "Mourir pour Slavjansk?" so absurd wäre (was sie ohne Zweifel ist), sondern weil sich abzeichnet, dass die Weiterbefolgung der bisherigen Konfliktlogik Unwägbarkeiten mit sich bringt, die kein verantwortungsvoll denkender Mensch einzugehen bereits sein sollte.
Seit Jahren wird davon gesprochen, dass Präsident Putin den Konflikt jederzeit beenden könne. Aber die Gegenposition ist eben auch wahr, auch Deutschland und die EU-Staaten könnten den Konflikt beenden, wenn sie die Unterstützung der Ukraine beschränkten und an Bedingungen knüpften, die die Einstellung der Kampfhandlungen höher gewichteten als die angestrebten Ergebnisse der Regierung Selenskij.
Die großen Kanzler der früheren Jahrzehnte schafften es, auch in einer Ära des Systemgegensatzes und deutlich unmittelbarer betroffener deutscher Interessen, den Frieden zu wahren, ohne dass irgendjemand dies als Selbstaufgabe verstanden hätte. Ernsthaft zu glauben, dass Deutschland Interessen jenseits des Dnjepr hätte, die es rechtfertigen würden, diesen bewährten Grundsatz aufzugeben und das zukünftige Schicksal von einem Waffengang abhängig zu machen, ist ein Zeichen unheilbarer Hybris.
20:13 Uhr
Leserbrief von Matthias K., 15.10.2026
Zu "Warum Deutschland eine neue Verfassung braucht" von Gerhard Emil Fuchs-Kittowski und Prof. Dr.-Ing. Joachim Wernicke
Ihre Ausführungen sind leider nicht ganz richtig. Wir haben bereits vom Volk beschlossene Verfassungen. Seit 1918 gibt es keine staatliche Verfassung mehr in der geographischen Region Deutschland. Schauen sie sich mal Wahlplakate aus den 60er Jahre an "Dreigeteilt niemals". Eine Verfassung wird immer vom Volk beschlossen und nicht von einer Partei wie 1918.
"Wer hat uns verraten - die Sozialdemokraten", einem Führer wie 1933 oder von Besatzern im Jahr 1949. Selbstermächtigungen bedeuten immer handelsrechtliche Strukturen. Die letzten gültigen Verfassungen sind von den Bundesstaaten wie z.B. die Verfassung des Kgr. Preußen aus dem Jahr 1850. Der Artikel 10 besagt: "Der bürgerliche Tod und die Strafe der Vermögenseinziehung finden nicht statt." Die Menschen hatten aus der französischen Besatzung durch Napoleon gelernt. Den bürgerlichen Tod sind die Deutschen gestorben als man aus ihnen nach 1990 juristische Personen machte.
Die Vermögenseinziehung fand durch das Lastenausgleichsgesetz 1952 statt. Der Lastenausgleich ist angeblich ein Ausgleichs- und Entschädigungsprogramm, das ursprünglich nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland eingeführt wurde, um die materiellen Kriegsfolgen solidarisch zu verteilen. Wer die Entschädigungshöhen kennt, der weiß, dass nur ein kleiner Teil dafür benutzt wurde.
Anmerkung der Leserbriefredaktion:
Sie schreiben einerseits "eine Verfassung wird immer vom Volk beschlossen und nicht von einer Partei wie 1918", andererseits "die letzten gültigen Verfassungen sind von den Bundesstaaten wie z.B. die Verfassung des Kgr. Preußen aus dem Jahr 1850".
Abgesehen davon, dass in der in allgemeinen Wahlen gewählten Nationalversammlung des Jahres 1919 (nicht 1918) Abgeordnete nicht einer, sondern von drei Parteien (SPD, Zentrum und DDP) für die Annahme der Weimarer Verfassung gestimmt haben, wie bitte war denn das Volk an der Annahme der Preußischen Verfassung von 1850 beteiligt? Wir sprechen von der Verfassung, die als Reaktion gegen die Revolution von 1848 vom Herrscher Friedrich Wilhelm IV. aufoktroyiert wurde ...
Konsequent ist nicht heute SO und morgen soooo, sondern heute SO und morgen SO.
20:09 Uhr
Leserbrief von JM, 15.10.2026
Zum Thema: ''Reparaturen im AKW Tschernobyl: London stellt Kiew Millionenbetrag bereit''
Den Briten kann man nicht über den Weg trauen. Die Millionen zur angeblichen Reparatur von Tschernobyl, jetzt nach wie vielen Jahrzehnten, das ist völlig unglaubwürdig. Da erwarte ich eher, dass die Ukras die Millionen zur Herstellung einer schmutzigen A-Bombe bekommen haben. Die Briten, insbesondere das Königshaus, hassen die Russen wie die Pest.
20:06 Uhr
Leserbrief von Wolfgang K., 15.10.2026
Zu AfD und BSW setzen sich durch: Landtag stellt Ukraine-Politik infrage
Endlich mal eine richtige Entscheidung des Landtages in Sachsen Anhalt. Ende der Unterstützung des Krieges in der Ukraine. Denn haben die Herren aus CDU, CSU, GRÜNE UND LINKE jemals einen Ukrainer gefragt, ob er diesen Krieg will? Offensichtlich NICHT! Sonst wären nicht so viele junge Ukrainer ins Ausland gegangen.
Wer dafür ist, dass der Krieg weitergeht, kann doch gern unterstützen, allerdings mit seinem eigenen Vermögen! Und nicht mit Steuergelder jener, welche diesen Krieg ablehnen. Auch könnten sich diese Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt gern den Truppen des Herrn Selensky anschließen und ihm mit der Waffe in der Hand unterstützen.
Mein Aufruf an alle Unterstützer dieses Krieges! Geht selber hin und beendet es oder kämpft selbst. Nicht unschuldige Ukrainer in einen Krieg zu zwingen, und deutsche Steuerzahler um ihr Eigentum betrügen. Lieber deutschen Rentnern eine ordentliche Mindestrente bezahlen als das Steuergeld ins Ausland verschenken.
20:03 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 15.10.2026
Zu: AfD und BSW setzen sich durch: Landtag stellt Ukraine-Politik infrage
Hochgradig anständig – Hut ab! Macht ist eine feine Sache und umso ergötzlicher wird sie, wenn es einen Fetisch gibt, dem frenetisch gehuldigt werden muß. Vor vielen Jahren begab es sich denn, dass der Landvogt Hermann im Schweizer Kanton Uri seinen nach ihm benannten Hut, den Geßlerhut, auf eine Stange aufspießte, und wehe dem, der demselben nicht ehrerbietigen Gruß entgegenbrachte. Friedrich Schiller, der zweite aus dem Weimarer Literaturclub, verhalf dieser Idee zu Weltruhm und seitdem kursieren die absonderlichsten Spielarten durch die politische Landschaft.
In der Berliner Republik mit ihrem kostenintensiven Kiewer Protektorat ist es als opportun gesetzt, der Mär des russischen Angriffskrieges zu frönen. Wer davon aus historischer Kenntnis heraus Abstand nimmt, soll als unanständig gebrandmarkt werden. Dem sicher künftigen Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt ist anzurechnen, dass er sich nicht auf die unterwürfige Schleimspur führen läßt und der manischen Fixierung des Establishments die kalte Schulter zeigt. Es ist ein weiteres Zeichen einer verantwortungsvollen Politik und deren Außenwirkung, die bereits vom Landtag in Magdeburg auf den Weg gebracht wurde.
Gehen wir getrost davon aus, dass es in Zukunft als unanständig, gelinde gesagt, gelten wird, mit den Wölfen geheult zu haben. Das ist dann der Punkt, an dem sich die Geßlers in den letzten Winkel verkriechen werden und wir alles dafür tun müssen, um sie genau da zu halten!
19:53 Uhr
Leserbrief von Herbert S., 15.10.2026
Ich hoffe es ist Russland klar, dass es nur ein erneutes Verwirrspiel zwischen Trump, Selensky und EU ist. Russland soll dabei wieder getäuscht und zur Zurückhaltung gebracht werden, um der Ukraine eine Pause zu gewähren. Alles abgemacht vom Westen mit kleinem Leckerli für Russland: Dieselverkauf. Ich hoffe, Russland ist schlau genug und lässt sich nicht einlullen.
19:52 Uhr
Leserbrief von Roland, 15.10.2026
Was bringt der Prozess zur Sprengung der Nordstream-Pipelines, wenn der eigentliche Täter - die USA - nicht auf der Anklagebank sitzen?
Warum hatte sich Sikorsky denn bei den USA bedankt? Seine Frau Anne Applebaum ist Teil des US-Deep State, der diesen "Act of War" gegen Deutschland inszenierte und mit Hilfe des US-Militärs in der Ostsee, mit Unterstützung Skandinaviens und Norwegens ausführen lies. Sie wusste davon im voraus!
Ein Glück, dass ihr Mann - dieser Depp - dann ganz stolz mit seinem "Thank You, USA" das herausposaunt hat. Wahrscheinlich wäre dieser polnische Deutschenhasser gern bei der Aktion selbst dabei gewesen.
Was hatten wir für eine schräge Bundesregierung unter Scholz - Olaf den Großen - uns diese Andromeda-Geschichte aufhängen zu lassen? Jeder Abiturient kann nachrechnen, dass man keine tonnenschweren Sprengkörper ohne Kran und entsprechende Unterwasserdronen von einer Sportjacht 90 Meter tief kontrolliert nach unten bringt und dort mit einem speziell für solche Operationen ausgebildeten Team mit Spezialausrüstung entsprechend platziert und verdrahtet.
Der gesamte Prozess ist eine Karnevals- und Volksbespaßung, der der Ablenkung dient. Dass wir darüber überhaupt sprechen...
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