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"Organisierte Selbstzerstörung" – AfD fordert Beendigung aller deutschen "Klimaschutz"-Maßnahmen

Am Donnerstag hat die AfD-Fraktion im Bundestag einen Antrag eingebracht, der die vollständige Beendigung aller deutschen Klimaschutzmaßnahmen fordert. Ziel sei eine sofortige Senkung der Energiepreise und die Beendigung der "ideologiegetriebenen Zerstörung" der wirtschaftlichen Grundlagen Deutschlands.

In der anschließenden Debatte kam es zu einem scharfen Schlagabtausch. Die AfD-Abgeordneten Karsten Hilse und Ingo Hahn zeichneten ein düsteres Bild der aktuellen Lage. Sie bezeichneten die Klimapolitik als "ideologiegetriebenen Angriff" auf die deutsche Wirtschaft und Freiheit.

Die anderen Fraktionen wiesen den Antrag entschieden zurück: Die SPD sprach von einer längst entschiedenen gesellschaftlichen Debatte und warnte vor dem Leugnen der Verantwortung Deutschlands beim "Klimawandel". Mit dem Vergleich zur "Abschaffung der Zahnfee" kanzelte die Linksfraktion die AfD-Forderung als realitätsfremd und lächerlich ab. Die CDU bezeichnete den Antrag als rückwärtsgewandt und unverantwortlich.

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