Liveticker Iran-Krieg – Trump: Merz soll sich nicht länger in Iran-Konflikt einmischen

30.04.2026 21:02 Uhr
21:02 Uhr
"Da ist eine Drohne hinter uns" – Israel fängt 20 Gaza-Hilfsschiffe im Mittelmeer ab
In der Nacht zum Donnerstag hat die israelische Marine unweit der Insel Kreta eine internationale Gaza-Hilfsflotte namens "Global Sumud Flotilla" auf dem Weg zum Gazastreifen gestoppt. Erst wurden die Boote und Schiffe von Drohnen verfolgt, während die Kommunikationssysteme an Bord gestört wurden.
Israelische Marinesoldaten haben daraufhin die Boote geentert, wie Aufnahmen von Donnerstagnacht zeigen.
Dabei sollen die Israelis Triebwerke und Technik an Bord der Boote vorsätzlich beschädigt haben. Das Handeln Israels wurde von einigen Politikern und Aktivisten verurteilt. So auch von der UN-Sonderberichterstatterin für Palästina, Francesca Albanese, oder vom Ex-Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis.
Ungefähr 175 Aktivisten von mehr als 20 Booten wurden von der israelischen Marine festgenommen und nach Israel gebracht. Sprecher der "Global Sumud Flotilla" prangerten diesen "gewaltsamen Einsatz in internationalen Gewässern" stark an, immerhin fand dieser 1000 Kilometer Luftlinie von Israel statt. Des Weiteren hieß es, dass einige Zivilisten nach dem Einsatz der Israelis auf beschädigten, antriebslosen Schiffen zurückgelassen worden sind.
Israel beruft sich bei seinen Beweggründen dagegen auf die vermeintlich ausreichend kommunizierte aber letztendlich völkerrechtswidrige Seeblockade des Gazastreifens. Die "Global Sumud Flotilla" ist mit einer Flotte aus mehreren Dutzend zivilen Booten und Schiffen, darunter Segelboote, unterwegs.
20:37 Uhr
Diplomatische Rundreise des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi – ohne russischen Einfluss keine Einigung möglich

Irans Außenminister Abbas Araghtschi und Russlands Präsident Wladimir Putin bei ihrem Treffen in Sankt PetersburgAlexei Danichev / Sputnik Irans Außenminister Abbas Araghtschi begab sich auf eine diplomatische Reise mit hohem Einsatz nach Islamabad, Maskat und St. Petersburg. Er reiste an Bord des Fluges "Minab 168" der Meraj Airlines. Natürlich in Gedenken an die 168 Schülerinnen aus Minab, die vom Imperium des Chaos, der Lügen, der Plünderung und der Piraterie getötet wurden.
Bevor er seine Reise antrat, kam Araghtschi direkt zum Punkt:
"Es ist schon einige Zeit her, seit Treffen mit Russland stattgefunden haben. Wir nutzen die aktuelle Gelegenheit, um mit unseren russischen Freunden Konsultationen über Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Krieg zu führen. Diese Koordinierung wird wichtig sein."
Araghtschi erklärte die Bedeutung der Überprüfung der Verhandlungen in Pakistan und "unter welchen Bedingungen die Verhandlungen fortgesetzt werden könnten."
Den ganzen Artikel von Pepe Escobar können Sie hier nachlesen.
20:01 Uhr
Trump fordert Merz auf, sich nicht länger in den Iran-Konflikt einzumischen
Der US-Präsident hat Bundeskanzler Merz scharf kritisiert und ihn aufgefordert, sich nicht länger in den Iran-Konflikt einzumischen, sondern sich stattdessen auf die Beendigung des Krieges in der Ukraine zu konzentrieren.
Trumps Kritik an Merz war bereits die zweite in dieser Woche und erfolgte einen Tag, nachdem er angekündigt hatte, möglicherweise Tausende in Deutschland stationierte US-Soldaten abzuziehen.
"Der deutsche Bundeskanzler sollte mehr Zeit darauf verwenden, den Krieg mit Russland/der Ukraine zu beenden (wo er völlig wirkungslos war!) und sein marodes Land wieder aufzubauen, insbesondere in den Bereichen Migration und Energie", schrieb Trump in den sozialen Medien.
Merz solle "weniger Zeit damit verbringen, diejenigen zu behindern, die die iranische Atombedrohung beseitigen und damit die Welt, einschließlich Deutschland, sicherer machen!", fügte Trump hinzu.
Die Frustration des Präsidenten über Merz scheint durch dessen Äußerungen vom Montag ausgelöst worden zu sein, als er sagte, Teheran demütige Washington in den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges mit Iran.
19:13 Uhr
"Substanziell nichts erreicht" – US-Abgeordneter zerlegt Hegseths Erfolgsmeldung zum Iran-Krieg
Während einer Anhörung des Streitkräfteausschusses am Mittwoch geriet Kriegsminister Pete Hegseth unter Druck. Der demokratische Abgeordnete Adam Smith konfrontierte ihn mit Widersprüchen in der Rechtfertigung des Krieges gegen Iran.
Hegseth behauptete, die iranischen Nuklearanlagen seien durch die Operation "Midnight Hammer" bereits "ausgelöscht" worden. Smith entgegnete: "Vor 60 Tagen hieß es noch, die Atombombe sei eine unmittelbare Bedrohung – jetzt sagen Sie, die Anlagen seien bereits komplett zerstört?"
18:36 Uhr
Bundesregierung reagiert gelassen auf Trumps Drohung mit Truppenabzug

Flugverkehr am US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz Auf die erneute Drohung von US-Präsident Donald Trump mit einem Teilabzug US-amerikanischer Streitkräfte aus Deutschland hat Berlin reagiert. Im Rahmen der NATO leiste die Bundeswehr "Seite an Seite mit den Vereinigten Staaten von Amerika, Seite an Seite mit den Bündnispartnern in der gesamten NATO" eine Arbeit an strategisch wichtigen Standorten in Deutschland, sagte Kanzler Friedrich Merz bei einem Besuch am Truppenübungsplatz im niedersächsischen Munster. Es sei "ein gutes Zeichen", dass der kommandierende General der US-Streitkräfte in Europa und Afrika am Dienstag eine gemeinsame Übung in Munster verfolgt habe. "Denn diese Arbeit leisten wir eben Schulter an Schulter zum gegenseitigen Nutzen und in tiefer transatlantischer Verbundenheit", fügte Merz hinzu.
Auch Außenminister Johann Wadephul hat gelassen auf Berichte über eine mögliche erneute Prüfung eines US-Truppenabzugs aus Deutschland durch Präsident Trump reagiert. Auf die Frage, ob ihn das verunsichere, antwortete Wadephul in der RTL-Sendung "Nachtjournal Spezial" mit einem kurzen "Nein". Es werde insgesamt "schon auch eine Verschiebung von Kräften geben". Die USA hätten bereits früher unter US-Präsident Barack Obama deutlich gemacht, sich stärker auf den pazifischen Raum konzentrieren zu wollen, sagte er. "Wir müssen mehr übernehmen, wir müssen stärkere Schultern herausbilden."
Der europäische Pfeiler der NATO werde deshalb stärker werden, sagte Wadephul. "Das mag jetzt kommen. Das schauen wir uns in aller Ruhe gemeinsam miteinander an." Auf mögliche Veränderungen bereite sich auch die Bundeswehr vor. Einen Abzug wichtiger US-Standorte aus Deutschland sieht er nicht. "Die USA brauchen diese Standorte", sagte Wadephul mit Verweis auf Ramstein, Landstuhl und Grafenwöhr. Diese dienten "unserer Sicherheit" ebenso wie der Sicherheit der Vereinigten Staaten.
Die Drohung mit einer US-Truppenreduzierung ist nicht neu. Schon in der ersten Amtszeit hatte Trump damit mehrfach gedroht. Am Ende erhöhten die USA dann sogar die Zahl der Soldaten in Deutschland. Bereits Anfang des Monats hatte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, Trump habe intern über einen teilweisen Truppenabzug aus Europa diskutiert.
Nach Daten des Pentagon waren im Dezember 2025 gut 68.000 US-Soldaten dauerhaft auf europäischen Stützpunkten stationiert. Mehr als die Hälfte davon, etwa 36.400, befanden sich in Deutschland.
16:35 Uhr
Chamenei: US-Marionettenstützpunkte bieten keine Sicherheit
Mudschtaba Chamenei hat die US-Militärpräsenz im Nahen Osten für die regionale Unsicherheit verantwortlich gemacht, die durch die Angriffe der USA und Israels auf Iran und Teheran auf Länder der Region entstanden sei.
Der iranische Oberste Führer sagte: "Es ist erwiesen, dass die Präsenz amerikanischer Ausländer und deren Niederlassungen in den Ländern des Persischen Golfs der wichtigste Faktor für die Unsicherheit in der Region ist."
"Amerikas Marionettenstützpunkte sind nicht einmal stark genug, um ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten, geschweige denn, dass Amerika seinen abhängigen Bürgern und den Amerika-freundlichen Menschen in der Region Sicherheit bieten wird", sagte er.
Khamenei äußerte sich zudem zur Lage am Persischen Golf. Die Straße von Hormus habe "in vergangenen Jahrhunderten die Gier vieler Teufel geweckt", erklärte er und bezog sich dabei auf historische Ereignisse, darunter die Vertreibung der portugiesischen Truppen im Jahr 1622.
Doch seit Beginn des Krieges zwischen den USA und Israel gegen Iran Ende Februar hätten die Iraner "mit eigenen Augen die beeindruckenden Zeichen der Standhaftigkeit, Wachsamkeit und des mutigen Kampfes" der iranischen Streitkräfte miterlebt.
Der Führer erklärte, die strahlende Zukunft der Golfregion liege in einem Zustand ohne die USA und im Dienste des Fortschritts, des Wohlergehens und des Wohlstands ihrer Völker.
14:40 Uhr
USA suchen internationale Hilfe zur Öffnung der Straße von Hormus – Ölpreise steigen stark
Die Vereinigten Staaten treiben laut einem von Reuters eingesehenen Schreiben des Außenministeriums die Bildung einer internationalen Koalition zur Öffnung der Straße von Hormus voran, während die Ölpreise aus Sorge vor anhaltenden Störungen der globalen Energieversorgung steigen.
Zwei Monate nach Beginn des Krieges, der mit US-israelischen Angriffen auf Iran begann, bleibt die wichtige Seeroute geschlossen und blockiert rund 20 Prozent der weltweiten Öl- und Gaslieferungen. Dies hat die globalen Energiepreise in die Höhe getrieben und die Sorgen vor einem wirtschaftlichen Abschwung verstärkt.
Die Bemühungen um eine Lösung des Konflikts stecken fest: Zwar gilt seit dem 8. April eine Waffenruhe, doch Iran blockiert weiterhin die Straße von Hormus – als Reaktion auf eine US-Marineblockade der iranischen Ölexporte, der wirtschaftlichen Lebensader des Landes.
US-Präsident Donald Trump soll laut dem Nachrichtenportal Axios am Donnerstag über Pläne für eine Reihe neuer Militärschläge gegen Iran informiert werden, um Teheran in Verhandlungen über das Atomprogramm zu mehr Entgegenkommen zu bewegen.
Das trieb die Ölpreise deutlich nach oben: Die Nordsee-Leitsorte Brent stieg zeitweise auf über 126 Dollar pro Barrel – den höchsten Stand seit März 2022, kurz nach dem Beginn des Ukraine-Krieges.
13:30 Uhr
Chamenei pocht auf Schutz von Irans Nuklear- und Raketenprogramm
Der iranische Oberste Führer sagte, dass sich in der Straße von Hormus angesichts des "schändlichen Scheiterns" der USA ein "neues Kapitel" eröffne. Irans Oberster Führer betonte in seiner Erklärung, die Islamische Republik werde ihre "nuklearen und militärischen Fähigkeiten" schützen, während Trump auf ein Abkommen drängt.
"Heute, zwei Monate nach der größten Kampagne und Aggression der Welt in der Region und dem schändlichen Scheitern der USA bei ihrem eigenen Plan, entsteht ein neues Kapitel im Persischen Golf und in der Straße von Hormus", sagte Modschtaba Chamenei in einer über staatliche Medien verbreiteten Erklärung.
Die Botschaft wurde von der iranischen Nachrichtenagentur IRNA anlässlich des Nationalen Tages des Persischen Golfs veröffentlicht, der an die Vertreibung portugiesischer Truppen aus der Straße von Hormus im Jahr 1622 erinnert. Chamenei machte zudem die US-Militärpräsenz im Nahen Osten für die Unsicherheit in der Region verantwortlich, die seiner Darstellung nach aus den US-israelischen Angriffen auf Iran sowie iranischen Gegenschlägen gegen Länder der Region resultiere.
Der iranische Oberste Führer sagte, es habe sich "gezeigt […] dass die Anwesenheit amerikanischer Fremder und ihr Festsetzen in den Ländern des Persischen Golfs der wichtigste Faktor für Unsicherheit in der Region ist".
"US-Marionettenbasen haben nicht einmal die Stärke und Kapazität, ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten, geschweige denn besteht irgendeine Hoffnung, dass die USA die Sicherheit ihrer Abhängigen und amerikafreundlichen Menschen in der Region sicherstellen", so Chamenei.
Seit dem US-israelischen Krieg gegen Iran, der Ende Februar begann, hätten die Iraner jedoch "mit eigenen Augen die schönen Manifestationen der Standhaftigkeit, Wachsamkeit und des mutigen Kampfes" der iranischen Streitkräfte gesehen.
Irans Führer sagte zudem, die "glänzende Zukunft der Region des Persischen Golfs wird eine Zukunft ohne USA sein und im Dienst des Fortschritts, der Ruhe und des Wohlstands ihrer Völker stehen".
Chamenei erklärte in seiner Botschaft, Iran werde seine nuklearen und Raketenfähigkeiten streng schützen – eine deutliche Zurückweisung von Trumps Forderung nach deren Abbau. Die Iraner betrachteten die nuklearen und militärischen Fähigkeiten des Landes "als nationales Kapital und werden sie schützen wie Wasser-, Land- und Luftgrenzen", sagte Chamenei.
13:00 Uhr
Trump fordert von Netanjahu im Libanon nur "chirurgische" Angriffe
Präsident Trump teilte Premierminister Benjamin Netanjahu mit, dass Israel im Libanon nur "chirurgische" militärische Einsätze durchführen und keine vollständige Wiederaufnahme des Krieges anstreben solle, sagte Trump in einem Telefoninterview mit Axios.
Der von Trump mitvermittelte Waffenstillstand im Libanon wird nur teilweise eingehalten, und sowohl israelische als auch libanesische Regierungsvertreter befürchten, dass er noch vor seinem geplanten Auslaufen Mitte Mai vollständig zusammenbrechen könnte.
Es gibt zudem keine Fortschritte bei der Aufnahme von Friedensgesprächen zwischen Israel und dem Libanon, obwohl Außenminister Marco Rubio bereits zwei Treffen mit den jeweiligen Botschaftern abgehalten hat.
Während die Trump-Regierung betont, dass der Waffenstillstand im Libanon nicht mit demjenigen gegenüber Iran zusammenhängt, würde eine erneute Eskalation im Libanon die Diplomatie mit Teheran zusätzlich erschweren.
Das israelische Militär besetzt weiterhin Teile des Südlibanons und zerstört dort Häuser, die nach eigener Darstellung von der Hisbollah genutzt wurden.
Die Hisbollah setzt weiterhin Raketen- und Drohnenangriffe auf israelische Streitkräfte im Libanon sowie auf Dörfer jenseits der Grenze fort.
Israel hat darauf mit verstärkten Luftangriffen im Libanon reagiert, steht jedoch unter politischem Druck, noch weiter zu eskalieren. Gleichzeitig wächst in der israelischen Regierung die Frustration über die von der US-Regierung gesetzten Einschränkungen.
Trump telefonierte diese Woche täglich mit Netanjahu. Laut israelischen Regierungsvertretern sagte Netanjahu dabei, dass Israel seine Reaktion auf die Angriffe der Hisbollah verstärken müsse.
Die libanesische Führung steht unter Druck der USA, die Hisbollah zu entwaffnen und zu schwächen, sowie unter innenpolitischem Druck wegen der israelischen Besetzung des Südlibanon, der Einebnung von Dörfern und anhaltender Luftangriffe.
Die jüngsten Angriffe der Hisbollah zielen teilweise darauf ab, die Regierung zu untergraben, weil diese beschlossen hat, direkt mit Israel zu verhandeln.
Ein hochrangiger libanesischer Beamter sagte gegenüber Axios, dass Beirut besorgt sei, die israelische Militärpräsenz im Südlibanon könnte es der Hisbollah ermöglichen, ihre Legitimität als Widerstand gegen eine Besatzungsmacht wiederzuerlangen.
12:00 Uhr
USA prüfen Einsatz von Hyperschallwaffe gegen Iran
Das US-Zentralkommando (CENTCOM) hat beantragt, das lange verzögerte Hyperschallraketensystem der US-Armee (Dark Eagle) in den Nahen Osten zu verlegen, möglicherweise für einen Einsatz gegen Iran. Ziel wäre es, mit der weitreichenden Waffe ballistische Raketenabschussrampen tief im Landesinneren zu treffen. Das System "Dark Eagle" hat eine sehr große Reichweite und ist für schnelle, schwer abzufangende Präzisionsschläge gedacht.
Der Antrag wurde bislang nicht öffentlich gemacht, und zwischen den USA und Iran gilt seit dem 8. April ein fragiler Waffenstillstand. Präsident Trump hat jedoch wiederholt damit gedroht, den Krieg gegen Iran erneut zu eskalieren und militärische Maßnahmen wieder aufzunehmen, während die Verhandlungen über ein Friedensabkommen weiterhin festgefahren sind.
Falls der Einsatz genehmigt wird, wäre es das erste Mal, dass die USA ihre Hyperschallrakete tatsächlich im Ausland stationieren und möglicherweise einsetzen. Das System ist jedoch in der Entwicklung wiederholt verzögert worden und bislang nicht offiziell vollständig einsatzbereit, während Russland und China bereits eigene Hyperschallwaffen in Betrieb haben.
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